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Ernest Hemingway
Paris, ein Fest fürs Leben
Wenn Du das Glück hattest, als junger Mensch in Paris zu sein, dann trägst Du die Stadt für den Rest deines Lebens in dir, wohin du auch gehen magst, denn Paris ist ein Fest fürs Leben.
Hemingways letztes Buch führt zu seinen Anfängen zurück, es ist der Roman seiner Pariser Jahre, ein Erinnerungsbuch voll jugendlicher Kraft und melancholischem Humor. Die Urfassung des Klassikers in neuer Übersetzung.
«Ein epochales Ereignis in der Literatur des 20. Jahrhunderts.»
The New Republic STIMMEN ZUM BUCH
Ernest Hemingway
Am 21. Juli 1899 als Sohn eines Arztes in Oak Park/Illinois geboren, verließ vorzeitig die High School und wurde Reporter bei einer Lokalzeitung in Kansas City. 1921 lernte er in Chicago den Dichter Sherwood Anderson kennen, der sein literarischer Lehrmeister wurde. Nachdem er in den 1920er Jahren überwiegend in Paris, später in Florida und auf Kuba lebte, nahm er auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil. Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. Seine Reportagen, Kurzgeschichten und Romane verarbeiten meist eigene Erfahrungen und Ereignisse seiner Zeit. Von einem maskulinen Standpunkt aus sucht er Bewährung in der Konfrontation mit Formen der Gewalt und des Todes. Die nüchterne, emotionslose Sprache besitzt eine durch Symbole und Metaphern erkennbare Tiefendimension. 1954 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit am 2. Juli 1961 freiwillig aus dem Leben.
Ernest Hemingway
Rowohlt
Hardcover, 320 S.
01.07.2011
19,95 €
978-3-498-03008-7
Foto und Quelle © by Rowohlt Verlag
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