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Ausstellung: Kunst parallel zur Natur - Stiftung Insel Hombroich E-Mail
homb-anl.jpg Stiftung Insel Hombroich / Neuss
Kunst parallel zur Natur
Die Frage „raus in die Natur“ oder „hinein ins Museum“ stellt sich bei einem Familienausflug zum Museum Insel Hombroich nicht.  
Termine: 2010
 
Das Museum Insel Hombroich ist einer der wenigen Orte, an dem sich beide Aspekte wunderbar und zudem auf höchstem Niveau verbinden lassen.
 

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Museum Insel Hombroich
Als Ort des Zusammenspiels von Bildender Kunst, Architektur und Natur, liegt das Museum Insel Hombroich eingebettet in eine 24 ha große Park- und Auenlandschaft an der Erft. Zehn begehbare skulpturale Architekturen, entworfen von dem Bildhauer Erwin Heerich, stehen als autonome Kunstwerke in dieser Landschaft. Über die Idee der reinen Skulptur hinaus präsentieren sie die Sammlung der Stiftung Insel Hombroich, die einen weiten Bogen spannt von den Schätzen des Altertums über die klassische Moderne hin zur zeitgenössischen Kunst. Die Sammlung umfasst u.a. chinesische Grabbeigaben, kambodschanische Skulpturen, Rembrandt-Radierungen, Aquarelle von Cèzanne, Malerei von Lovis Corinth und Jean Fautrier, Collagen von Kurt Schwitters, Objekte von Yves Klein, sowie zeitgenössische Malerei und Skulptur von Gotthard Graubner, Erwin Heerich, Anatol Herzfeld und Norbert Tadeusz.
 

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Kulturraum Hombroich
Die Entwicklung des Kulturraumes Hombroich, die sowohl räumlich als auch inhaltlich immer als offen zu betrachten ist, hat ihre Wurzeln in dem vor rund 20 Jahren gegründeten Museum Insel Hombroich. Ausgangspunkt aller Entwicklung war eine umfangreiche Sammlung bildender Kunst und ein „vergessener Ort“ in Nordrhein- Westfalen, vor den Toren Düsseldorfs gelegen, an dem eine besondere Synthese aus Kunst, Architektur und Natur entstehen konnte.
 

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Raketenstation
Seit 1994 gehört auch die, in unmittelbarer Nachbarschaft liegende Raketenstation zur Insel Hombroich und dokumentiert so auch räumlich die Erweiterung zum Kulturraum. Die Hallen, Hangars, Erdwälle und der Beobachtungsturm auf der rund 13 ha großen Fläche wurden renoviert und umgestaltet. Heute bieten sie den Rahmen für ein starkes Geflecht künstlerischer, philosophischer und wissenschaftlicher Positionen aus den verschiedensten Kulturkreisen und für damit verbundene Aktivitäten aller Art. Neubauten von Erwin Heerich, Oliver Kruse und Katsuhito Nishikawa ergänzen das bestehende Ensemble ebenso wie die Skulpturen von Heinz Baumüller und Eduardo Chillida.
 

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Zwei neue Gebäude
Im Herbst diesen Jahres, werden zwei neue Gebäude fertig gestellt, die die Architekten Alvaro Siza und Raimund Abraham in enger Abstimmung und in langjähriger Beziehung zum Kulturraum Hombroich entwickelt haben: Der portugiesische Architekt Alvaro Siza plante für die Raketenstation ein Institutsgebäude, das die architektonische Sammlung Hombroichs aufnehmen wird und in welchen vor allem thematische Ausstellungen , sowie Nachlässe und Konvolute zum Thema Architektur und Fotografie ihren Platz finden werden. Das Haus für Musiker, welches der österr./amerikanische Architekt Raimund Abraham für die Raketenstation plante, nimmt neben einem Kammermusiksaal und Probenräumen auch Gästewohnungen für Musiker und eine umfangreiche Musikbibliothek auf.
 

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Langen Foundation
Das Museum Insel Hombroich und die Raketenstation gingen 1997 in die Stiftung Insel Hombroich ein und bilden damit die Keimzelle des Kulturraumes Hombroich . Hier wo bereits die Langen Foundation mit einem ambitionierten Ausstellungsprogramm zu einer festen Größe in der rheinischen Kulturlandschaft geworden ist, geht die Entwicklung weiter und die beiden neuen Institutsgebäude für Architektur, Fotografie und Musik werden weitere Impulse geben.



Neuerungen, Aktivitäten und Veranstaltungen im Kulturraum Hombroich

    

 

Kinderkonzert - am 19. September 2010 um 16 Uhr,
Verein zur Förderung der Kinder Insel Hombroich e.V.

Siza - Pavillon Raketenstation Hombroich - Erwin Heerich in Hombroich
Hombroich: Poesie - Karl-Sczuka-Preis 2010 für Oswald Egger
Feld-Haus - Museum für populäre Druckgrafik auf dem Kirkeby-Feld Hombroich
Langen Foundation Raketenstation Hombroich - Niederrhein-Musikfestival am 4. September 2010 um 20 Uhr
Öffentliche Führungen im Kulturraum Hombroich 2010
Klostergarten Raketenstation Hombroich
Hombroich...
Ausblick.....
Kinderkonzert - am 19. September 2010 um 16 Uhr, Verein zur Förderung der Kinder Insel Hombroich e.V.
Kinderkonzert
Verein zur Förderung der Kinder Insel Hombroich e.V.


Sidare
Neue Klänge aus dem Irak

Saad Thamir:
Gesang, Perkussion, Komposition
Bassem Hawar:
Djoze (irakische Kniegeige)

Sonntag, 19. September 2010
16 Uhr
Insel Hombroich, Scheune

Auf dem Nährboden der traditionell irakischen Maqam-Musik kreieren das Duo Saad Thamir
und Bassem Hawar mit Perkussion, Gesang und verschiedenen Kniegeigen eine zeitgenössische orientalische Musik. Die beiden Musiker improvisieren auf den klassischen Themen der arabischen Musik und führen diese in die Welt des Jazz und der Neuen Musik ein. Die Klangathmosphäre, die sie so erschaffen wird, ist tiefgreifend und spirituell.

Mit unseren Konzerten für Kinder ist es uns ein Anliegen den Kindern neue Horizonte der Musik und andere Kulturen zu eröffnen. Saad Thamir gibt seit Jahren Workshops in der Kinder Insel Hombroich und stellt den Kindern die Welt der Percussion und der arabischen Musikkultur vor.

Der Eintritt ist frei für alle Kinder, Mitglieder der Kinder Insel Hombroich und für alle Mitglieder des Vereins zur Förderung der Kinder Insel Hombroich. Erwachsene Gäste bitten wir um einen freiwilligen Spendenbeitrag von 8 Euro pro Person.
Bitte bringen Sie Ihre Einladung zum Einlass in das Museumsgelände Insel Hombroich mit. Parken Sie bitte auf dem Museumsparkplatz; vom Haupteingang bis zur Scheune sind es 12 Min.
Anfahrt: A57, Ausfahrt Neuss-Reuschenberg; rechts Richtung Reuschenberg; dann braunen Schildern zum Museum Insel Hombroich folgen.

www.kinderinselhombroich.de


Siza - Pavillon Raketenstation Hombroich - Erwin Heerich in Hombroich
ERWIN HEERICH in Hombroich
Prozesse des plastischen Denkens

Dauer der Ausstellung: 7.3. – 5.9.2010

In langjähriger Planungsarbeit ist es Karl-Heinrich Müller gelungen, ein Bauwerk mit dem portugiesischen Architekten Álvaro Siza auf der Raketenstation Hombroich zu realisieren.
Wir freuen uns sehr, Ihnen nun die Eröffnung des Hauses mit dem Erwin Heerich Archiv und der ersten Ausstellung im Siza- Pavillon ankündigen zu können:

In den letzten Monaten ist das Erwin Heerich Archiv in das Gebäude eingezogen. Begleitend zur Eröffnung des Archives wird eine umfangreiche Ausstellung die „Prozesse des plastischen Denkens“ von Erwin Heerich sichtbar machen.
Dabei werden zahlreiche noch nie gezeigte Arbeiten in den Kontext bekannter Werke gestellt.
Die Ausstellung bringt die vielfältigen Formen des plastischen Denkens von Erwin Heerich zur Anschauung, die im Wechsel von Medien und Materialien zum Ausdruck kommen.

Das Erwin Heerich Archiv, aus dessen umfangreichem Bestand die Ausstellung entwickelt werden konnte, umfasst den gesamten künstlerischen Nachlass Erwin Heerichs (1922-2004), der von der Familie Heerich der Stiftung Insel Hombroich übergeben wurde.
Auf diese Weise bleibt der Nachlass, wie vom Künstler gewünscht, in seiner Gesamtheit erhalten und dazu an einem Ort, den Erwin Heerich mit seinen begehbaren Skulpturen maßgeblich geprägt hat.
Der Bestand, der systematisch erfasst und konservatorisch betreut wird, ist zukünftig sowohl der Wissenschaft als auch der Öffentlichkeit zugänglich.


Wir freuen uns, Ihnen in diesem Rahmen auch die im selben Gebäude angesiedelten Räume für Fotografie mit der aktuellen Ausstellung amerikanischer Reportagefotografie vorstellen zu können.

Räume für Fotografie
Amerikanische Dokumentar - Fotografie

US Navy War Photographs

Die zweite Ausstellung in den Räumen für Fotografie zeigt amerikanische Dokumentar-Fotografie der ersten Atomtests in den USA und die Folgen der Atombombenabwürfe über Japan.
Ein zweiter Schwerpunkt der Ausstellung ist eine fotografische Dokumentation der US Weltraumbehörde NASA.

Öffnungszeiten:
dienstags 12-20 Uhr
samstags und sonntags 12-17 Uhr

Eintrittspreise: 5 € bzw. 3 €

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Tel. 02182-82879-13/-14


Siza öffne Dich/ Zu entdecken: Ein Meisterwek von Alvaro Siza auf der Raketenstation/Insel Hombroich

www.eiskellerberg.tv



Hombroich: Poesie - Karl-Sczuka-Preis 2010 für Oswald Egger
Karl-Sczuka-Preis 2010 für Oswald Egger
und Iris Drögekamp

Der Autor Oswald Egger und die Regisseurin Iris Drögekamp erhalten den vom Südwestrundfunk (SWR) gestifteten Karl-Sczuka-Preis 2010 für Hörspiel als Radiokunst. Sie werden für das Radiostück „Ohne Ort und Jahr“ ausgezeichnet, das als Produktion des SWR am 21. Mai 2010 urgesendet wurde. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 12.500 Euro verbunden.

Der Karl-Sczuka-Preis gilt als international bedeutende Auszeichnung für avancierte Werke der Radiokunst. Er wird jährlich an die „beste Produktion eines Hörwerks, das in akustischen Spielformen musikalische Materialien und Strukturen benutzt“, verliehen. In diesem Jahr wurden 65 Wettbewerbsbeiträge aus sieben Ländern eingereicht. Die Preisverleihung findet am 16. Oktober als öffentliche Veranstaltung im Rahmen der Donaueschinger Musiktage 2010 statt.

Begründung der Jury

Über die Zuerkennung der Preise hat am Freitag, 23. Juli, in Baden-Baden eine unabhängige Jury unter Vorsitz der Publizistin und ehemaligen Kulturstaatsministerin Christina Weiss entschieden. In ihrer Begründung schreibt die Jury: "Das Hörstück „Ohne Ort und Jahr“ des Dichters Oswald Egger setzt die zeitliche Linearität der Sprachfolge durch gegenläufige Textspuren und Satzinseln außer Kraft. Die Regisseurin Iris Drögekamp komponiert daraus einen fünfstimmigen poetischen Raum, in dem sich „Wort für Wort“ imaginative Prozesse entzünden: Aus wuchernden Wortschätzen entsteht suggestives sprachliches Geschehen von großer Sinnlichkeit. Oswald Egger und Iris Drögekamp ist mit „Ohne Ort und Jahr“ ein beglückendes Hörwerk gelungen."



Feld-Haus - Museum für populäre Druckgrafik auf dem Kirkeby-Feld Hombroich
In der neuen Dependance des Clemens-Sels-Museum auf dem Kirkeby-Feld im Kulturraum Hombroich (Berger Weg 5) ist in der neuerrichteten Architekturskulptur von Per Kirkeby die von Dr. Irmgard Feldhaus in Jahrzehnten aufgebaute ehemals private Sammlung zur populären Druckgrafik dauerhaft präsentiert. Mehr als 5.000 Objekte aus drei Jahrhunderten wie z.B. Freundschafts- und Glückwunschbillets, Öldrucke und Andachtsbilder, Bilderbogen und Kinderbücher zeigen faszinierende Bildwelten für Jedermann.

Öffnungszeiten
Sa., So. 12-17 Uhr sowie für Gruppen auf Anfrage

www.clemens-sels-museum.de
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Langen Foundation Raketenstation Hombroich - Niederrhein-Musikfestival am 4. September 2010 um 20 Uhr
Niederrhein-Musikfestival

Wie in den letzten drei Jahren ist die Langen Foundation auf der Raketenstation Hombroich, Gastgeber für das Niederrhein-Musikfestival.

Näheres über das Konzert am Samstag, den 4. September 2010 um 20 Uhr können Sie unter

www.niederrhein-musikfestival.de/konzert2010_4.html

erfahren.

 



Öffentliche Führungen im Kulturraum Hombroich 2010
Museum Insel Hombroich

An jedem 1. Sonntag im Monat beginnt um 11 Uhr die Führung durch das Museum Insel Hombroich.

Preis: 6 Euro pro Person zuzüglich Eintritt.

Für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei.

Treffpunkt ist das Kassenhaus des Museums.


Raketenstation Hombroich

Um 13 Uhr findet eine öffentliche Führung über die Raketenstation Hombroich statt.
Hierbei gibt es auch die Möglichkeit den neu geöffneten Siza-Pavillon und die Ausstellung „Erwin Heerich-Prozesse des plasitischen Denkens“ zu besichtigen.

Preis: 6 Euro pro Person zuzüglich Eintritt.

Für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei.

Treffpunkt ist der Parkplatz der Langen Foundation.

Öffentliche Führungen Langen Foundation

Jeden ersten Sonntag im Monat von Februar bis November, jeweils um 15 Uhr.
Dauer circa 90 Minuten.
Preis: 6 Euro pro Person zuzüglich Eintritt.

Die Langen Foundation ist ein eigenständiges Museum und Ausstellungshaus im Kulturraum Hombroich (www.langenfoundation.de).


Klostergarten Raketenstation Hombroich

Die Raketenstation Hombroich ist aus der Betrachtung der Natur ein rauer Ort. Hier, am höchsten Punkt der Umgebung, pfeift im Winter der kalte Ostwind, im Sommer lässt der heiße Südwind die Pflanzen austrocknen. Die militärischen Hinterlassenschaften prägen den Ort, große Asphaltflächen, Splitterwälle, Betonbunker und Gebäude zeugen von einer militärischen Vergangenheit.

An diesem Ort, unweit des Klosters, ist ein Garten entstanden, der ganz in der Tradition alter Klostergärten steht, einen Bogen spannt zwischen östlichen Meditationsgärten und westlicher Garten – Kultur, der Klostergarten Hombroich.

Öffnungszeiten: jeden Sonntag von 10.15 – 17.00 Uhr

 

 

Hombroich...
Musikpreis des VDKD 2010 geht an das Asasello Quartett

Streichquartett aus Köln erhält mit 10.000 Euro dotierten Musikpreis
Preisverleihung am 15. September in Düsseldorf

München, 28. Juli 2010 - Der Musikpreis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen (VDKD) geht in diesem Jahr an das Asasello Quartett aus Köln. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich wechselnd an förderungswürdige junge Musiker oder Ensembles, beziehungsweise Bands, aus den Bereichen der E-Musik oder U-Musik vergeben, die zur Entwicklung eines innovativen, hochwertigen und vielfältigen Musiklebens in Deutschland beitragen. Die Preisverleihung findet im Rahmen der VDKD-Jahrestagung am 15. September in Düsseldorf statt. Mitsponsor und Medien¬partner ist das Branchenmagazin "Musikmarkt & Musikmarkt LIVE!".



Ausblick.....
Raketenstation Hombroich

Langen Foundation Raketenstation Hombroich
Am 11.9.2010 beginnt die Ausstellung "Jef Verheyen und Freunde" in
Zusammenarbeit mit der Quadriennale Düsseldorf 2010.

Hombroich:Poesie
15.-19. September 2010


Öffnungszeiten Insel Hombroich
täglich, auch montags
1. April bis 30. September 10.00-19.00 Uhr
1. bis 31. Oktober 10.00-18.00 Uhr
1. November bis 31. März 10.00-17.00 Uhr

Stiftung Insel Hombroich
»Kunst parallel zur Natur«
Minkel 2
41472 Neuss-Holzheim
Telefon (02182) 2094
eMail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können  

Alle weiteren Informationen finden Sie unter
www.inselhombroich.de
Quelle: Stiftung Hombroich

 
 
 

 

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