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Julius und die Geister
Gewöhnlich geraten Erwachsene in Verzückung, wenn ein Kind viel Fantasie hat. Julius ist so ein Kind.
Aber alle sagen, er spinnt und nervt. Zugegeben, ein bisschen stimmt das schon: Julius führt an der Leine seinen Hund Flecki-Wuff aus, den es gar nicht gibt, er erfindet das Geistermädchen Mirabella und sein verschollener Vater taucht als Ritter auf.
Sehr zum Missfallen von Julius’ Mutter kommt der Vater eines Tages tatsächlich zurück, allerdings nicht als glorreicher Ritter. Dafür kann er genauso gut herum spinnen wie Julius und schon bald erleben beide die tollsten Abenteuer.
„Julius und die Geister“ ist ein Theatervergnügen für Menschen ab sechs Jahren – und für jung gebliebene – jung fühlende Menschen bis zu Großeltern, ein Stück über Fantasie und Realität mit viel Musik und reichlich Gelegenheit zum Mitlachen und Mitzittern.
Termine:
Sa, 1. 5. 2010 17.00 Uhr Premiere
Fr, 7. 5. 2010 10.00 Uhr Schulvorstellung
auf Anfrage
Fr. 7. 5. 2010 17.00 Uhr
So, 9. 5. 2010 17.00 Uhr
Ort: TiM-Theater
Dauer: ca. 90 Minuten zuzüglich einer Pause
Quelle: Marek Lieberberg Konzertagentur GmbH & Co.KG
Foto Andrew Mcnaughtan
Ein Wort ist ein Wort
Kindertheater
für Menschen ab 6
zum Stück:
Ein Junge langweilt sich sehr – ein zweiter Junge erscheint.
Sie überlegen zusammen, was sie machen können.
- Wir machen einen Laden auf und verkaufen Wörter. - Alle Menschen brauchen Wörter. - Wenn einem gerade ein Wort fehlt, kommt man einfach hierher und kauft genau das Wort, das man braucht. -
Und schon wird ein Laden aufgemacht, Schachteln und Kartons zurechtgerückt, die natürlich alle voller verschiedenster Wörter sind: Wörter um jemanden zum begrüßen, Reimwörter, Schimpfwörter, lange Wörter, kurze Wörter….und es kann losgehen.
Die Langeweile verschwindet und ganz nebenbei finden beide auch noch einen unbezahlbaren Schatz.
- Ein Wort ist ein Wort - ist besonders geeignet, Kindern im Vor- und Grundschulalter das Thema Sprache und Spracherwerb näher zu bringen.
Auf eindrückliche Weise wird das Wort zum Spielzeug erklärt und in seiner sinnlichen, emotionalen und körperlichen Bedeutung dargestellt.
Alle Beteiligten haben einen Superspaß an den Wortspielen.
Zuschauer-Kommentare:
War sehr sehr witzig, sogar für 18-jährige!
Mir hat der Wortladen gut gefallen!
Der Wortladen gibt Anlaß sich noch mehr mit dem Inhalt von Wörtern zu befassen!
Wir fanden das Wort-Einkaufen witzig!
Termine:
So, 16. Mai 2010 17.00 Uhr
Mi, 19. Mai 2010 17.00 Uhr
Ort: Peschkenhaus
Dauer ca. 20 Minuten
Der überaus starke Willibald
In einem großen grauen Haus lebt friedlich eine Mäusefamilie. Doch der Frieden ist dahin, als sich der überaus starke Willibald zum Mäuseboss erklärt. Von nun an hat jeder auf sein Kommando zu hören.
Lillimaus lässt er wegen ihres weißen Fells und ihrer roten Augen in die Bibliothek einsperren, da sie angeblich eine Gefahr für die Gesellschaft ist.
Ihre Chance sind die Bücher, in den sie zu stöbern beginnt. Lillimaus bringt sich das Lesen bei und lernt aus den Bu¨chern, dass nicht immer der Stärkere automatisch Recht hat.
Als der u¨beraus starke Willibald dann versucht, die zum Räuchern aufgehängten
Schinken in der Vorratskammer der Menschen durch einen Turm aus Bauklötzen zu erreichen, stu¨rzt nicht nur der Turm ein...
Halb Fabel, halb soziale Parabel zeigt dieses temporeiche Musical mit seinen eingängigen Melodien, wie eine Gruppe für die Sprüche eines “starken Mannes” anfällig wird und sich zum bedingungslosen Gehorsam verführen lässt.
„Der überaus starke Willibald" ist mehr als nur eine Kindergeschichte. Es ist durchaus auch sehenswert für Erwachsene und vor allem aber eine Aufforderung zu Menschlichkeit und freien Meinungsäußerung.
Geplante Termine:
Sa, 5. Juni 2010 17.00 Uhr Premiere
So, 6. Juni 2010 17.00 Uhr
Fr, 11. Juni 2010 10.00 Uhr Schulvorstellung
auf Anfrage
Sa, 12. Juni 2010 17.00 Uhr
So, 13. Juni 2010 17.00 Uhr
Ort: TiM-Theater
Dauer: ca. 60 Minuten
Der Froschkönig
Familientheater
für Menschen ab 6
Jeder kennt das Grimmsche Märchen des Froschkönigs, das von der goldenen Kugel, dem Brunnen, der schönen Prinzessin und der Verwandlung des Frosches in einen Prinzen erzählt. In diesem Stück ist alles ein bisschen anders.
Alle warten auf den Beginn der Aufführung, doch die Schauspieler tauchen nicht auf.
Als sich nach fünf Minuten immer noch niemand auf der Bühne blicken lässt, entscheidet Diana Fröschl - eigentlich Zuschauerin aus dem Publikum - selbst in die Rolle der eingebildeten jüngsten Königstochter zu schlüpfen.
Wer aber sollte den Frosch spielen? Natürlich Dianas Ehemann Karl! Dabei gelingt es den beiden nicht nur, das Grimmsche Märchen auf die Bühne zu bringen, sondern sie schaffen es auch noch nebenbei, ihre Liebe neu zu entdecken...
Ein Stück, an dem die Kinder ihren Spaß haben und die Erwachsenen schmunzelnd so etliches über das ewig alte Leiden der Liebe wiedererkennen. Eines, in dem man unbeschwert lachen kann und eines, über das sich auch das Nachdenken lohnt.
Termine: geplant für Sommer 2010
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