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Jean Paul Gasparian trifft Chopin
4 Ballades/Polonaises/Valses/
Für das französische Magazin Classica gehört Jean Paul Gasparian zu den zehn verheißungsvollsten  Pianisten der jungen Generation.


Das aktuelle Interview der PianoNews reihte ihn soeben mit den Worten des legendären Earl Wild in die Kategorie der »natural-born pianists« ein.

Musik CD: Harmonia Mundi - Jean-Paul Gasparian trifft ChopinJean-Paul Gasparian, 1995 in Paris als Sohn eines Pianistenehepaares geboren, studierte am Pariser Konservatorium, wurde künstlerisch schon früh von Tatjana Zelikman vom Gnessin-Institut beeinflusst, gehörte bereits als Fünfzehnjähriger zu den Preisträgern der Internationalen Sommerakademie des Salzburger Mozarteums und wurde für die Verbier Academy 2014 ausgewählt.







Eine stattliche Serie an Wettbewerbserfolgen (Tel-Hai 2012, Lyon und Hastings 2013, Bremen 2014, Valencia 2015 u.a.) und Klavierpreisen (Cziffra Foundation 2015, L'Or du Rhin Foundation 2016) führte geradewegs zu dem Künstlerdiplom, das Jean-Paul Gasparian vor gut einem Jahr am Londoner Royal College of Music erwarb.




Jean-Paul Gasparian vermeidet den Umweg. Wie bei seinem Debüt mit Sergej Rachmaninoff, Alexander Skrjabin und Sergej Prokofieff zu bemerken war, ist er ein Künstler, der zuhören kann. Er versteht die motivische Semantik, den subtilen Akzent, den harmonischen Vorrat und die formale Syntax, weil er sie nicht erst in Sprache übersetzt, sondern als Mitteilungen aufnimmt und so zwingend vermittelt, dass sie auch die Hörenden »sprachlos« macht: Jede Ballade ist eine reich bevölkerte, dreidimensionale Welt mit ihren Höhen und Tiefen, ihren simultanen und sukzessiven Geschehnissen, in denen miteinander gesungen und getanzt, gelitten und gejubelt wird – sie gehen über die Grenze hinaus, die, so Ferruccio Busoni, Tonkunst und Musik voneinander trennen.

Und das ist nur ein Aspekt des neuen Albums. Die revolutionäre Sprengkraft der Miniaturen, die man sich allzu gern ins lauschige Halbdunkel der Salons versetzt; die keineswegs idyllischen Szenen der glimmenden Nocturnes; und die ganz »po polsku« sich emporreckende Pranke des Patrioten – alles fügt sich an- und übereinander wie ein lebensgroßes Portrait, das von einer transzendenten Technik getragen wird. Einer Technik, die sich nicht einmal dort des Selbstzweckes muss zeihen lassen, wo das Unbegreifliche Ereignis wird.

Aktueller Konzerttermin in Deutschland
27.07.2019, 15h, Schleswig-Holstein Musikfestival, Gut Emkendorf, Gutshof /Scheune
Der Pianist Jean-Paul Gasparian trifft Chopin




Jean Paul Gasparian trifft Chopin
4 Ballades/Polonaises/Valses/
Veröffentlichung: 17. Mai 2019
FRÉDÉRIC CHOPIN (1810 – 1849)
Balladen Nr. 1 – 4
Nocturnes c-moll op. 48,1 und Des-Dur op. 27,2
Grande Valse brillante F-Dur op. 34,3, Valse e-moll op. posth.
Polonaise Héroïque As-Dur op. 53 Maestoso
Polonaise-Fantaisie As-Dur op. 61 Allegro maestoso
Jean-Paul Gasparian, Klavier
Evidence EVCD059, 5.2019
(Vertrieb harmonia mundi)
Audio CD (17. Mai 2019)

Erscheinungsdatum: 17. Mai 2019
Anzahl Disks/Tonträger: 1
Label: Evidence (Harmonia Mundi)


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Quelle und Foto: Pro Classics GbR, Copyright Harmonia Mundi










































































































































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