Oper: Theater Krefeld/Mönchengladbach E-Mail
krmg_header.jpg  Theater Krefeld/Mönchengladbach 
Musiktheater
Unterhaltend und kontrastreich - so präsentiert sich das Programm für die Spielzeit.
Termine: 2012


 

Me and My Girl
Musical in zwei Akten
Buch und Gesangstexte von L. Arthur Rose und Douglas Furber
Musik von Noel Gay (1898–1954)


Ins Deutsche übertragen von Mary Millane und Hartmut H. Forche
Deutsche Liedtexte von Joachim Carl

Musikalische Leitung: Kenneth Duryea
Inszenierung: Georg Köhl
Bühne und Kostüme: Peter Werner
Choreinstudierung: Maria Benyumova
Choreografie: David Hartland
Dramaturgie: Ulrike Aistleitner

Me and my girl im Theater Krefeld Mönchengladbach


© Stutte

Bill Snibson ist sprachlos, als er erfährt, dass er der uneheliche Sohn des eben verstorbenen Earl von Hareford und Millionenerbe ist. Für einen Bewohner des Londoner lower-class-Stadtteils Lambeth, der sich durch Gelegenheitsjobs und Langfingerei über Wasser hält, kommt das denkbar überraschend. Das Testament beinhaltet allerdings die Klausel, dass Bill ausreichende Würdigkeit für diese Position attestiert werden muss, bevor er das Erbe antreten kann. Bills Tante, die Herzogin von Dene, ist wild entschlossen, ihren Neffen zum Lord zu machen. Und los geht’s mit der kulturellen Umerziehung à la My fair Lady. Bill mischt dabei den ehrwürdigen Familiensitz von Hareford mit Cockney-Reimen und unadeligem Benehmen auf. Da gibt es allerdings noch ein weiteres Problem: Bills Mädchen Sally ist für einen waschechten Earl natürlich nicht (mehr) die passende Partie. Bevor Bill sowohl das Geld als auch „Earline Sally“ sein Eigen nennen darf, muss noch einiges Wasser die Themse hinunter fließen. 

  
Termine:
26. Mai 2012 | 18.00 Uhr | Theater Krefeld, Große Bühne 
01. Juni 2012 | 20.00 Uhr | Theater Krefeld, Große Bühne
20. Juni 2012 | 20.00 Uhr | Theater Krefeld, Große Bühne 
30. Juni 2012 | 20.00 Uhr | Theater Krefeld, Große Bühne | zum letzten Mal 


 

Die Fledermaus
Operette in drei Akten
Musik von Johann Strauß (Sohn) (1825–1899)
Text von Richard Genée

Musikalische Leitung: Andreas Fellner
Inszenierung: Reinhardt Friese
Bühne: Günter Hellweg
Kostüme: Annette Mahlendorf
Choreografie: Robert North
Choreinstudierung: Maria Benyumova
Dramaturgie: Andreas Wendholz

fledermaus.jpg

© Stutte
 
Zu welchen Irrungen und Verwirrungen eine Maskierung führen kann, vor allem, wenn diese als gewitztes Rachespiel geplant ist, zeigt Johann Strauß’ Operette Die Fledermaus: Der exzentrische Prinz Orlofsky gibt eines seiner Soupés, bei denen man unter keinen Umständen fehlen darf. Daher freut sich besonders Adele, die Kammerzofe im Hause Eisenstein, über eine Einladung zum Ball. Der Hausherr selbst soll am Abend eine Gefängnisstrafe wegen eines unrühmlichen Handgemenges antreten.mehr...


Termine:
23. Mai 2012 | 20.00 Uhr | Theater Mönchengladbach, Große Bühne  
25. Mai 2012 | 20.00 Uhr | Theater Mönchengladbach, Große Bühne  
14. Juni 2012 | 20.00 Uhr | Theater Mönchengladbach, Große Bühne  
16. Juni 2012 | 20.00 Uhr | Theater Mönchengladbach, Große Bühne  
28. Juni 2012 | 20.00 Uhr | Theater Mönchengladbach, Große Bühne  
07. Juli 2012 | 20.00 Uhr | Theater Mönchengladbach, Große Bühne | zum letzten Mal  

 





Die Liebe zu den drei Orangen  Oper in vier Akten und einem Prolog nach Carlo Gozzi
Text und Musik von Sergej Prokofjew (1891–1953)

Erstmals am Theater Krefeld und Mönchengladbach

Musikalische Leitung: GMD Graham Jackson
Inszenierung: Ansgar Weigner
Bühne und Kostüme: Robert Schrag
Choreinstudierung: Maria Benyumova/Heinz Klaus
Dramaturgie: Ulrike Aistleitner

dreiorangen.jpg

© Stutte
 
Sergej Prokofjew war stets ein Gegner der romantischen Oper. Überhitzte Gefühle und Melodramatik waren seine Sache nicht. Vielmehr interessierte ihn eine Rückkehr zur Klarheit der Opera buffa mit ihren schnellen Wechseln und ihrer geistigen Vielfalt. In diesem Sinn machte er sich 1919 an die Bearbeitung des Stoffs von Die Liebe zu den drei Orangen. Auf der gleichnamigen Komödie von Carlo Gozzi (1720–1810) und einem Divertissement von Wsewolod Meyerhold und Wladimir Solowjow basierend, handelt es sich bei Prokofjews Libretto um eine Mischung aus Märchen und Satire im Stil der Commedia dell'arte auf verschiedenen Spielebenen.mehr...


Termine:
19. Juni 2012 | 20.00 Uhr | Theater Mönchengladbach, Große Bühne
26. Juni 2012 | 20.00 Uhr | Theater Mönchengladbach, Große Bühne
01. Juli 2012 | | 16.00 Uhr | Theater Mönchengladbach, Große Bühne | zum letzten Mal

 



Der kleine Barbier oder Eine haarige Angelegenheit [Kinderstück]  © StutteKinderoper von Johann Casimir Eule und Wiebke Hetmanek
Musik von Gioacchino Rossini (1792–1868)
Musikalische Einrichtung von Askan Geisler
Für Kinder ab 5 Jahren

Übernahme vom Staatstheater Nürnberg

Erstmals am Theater Krefeld und Mönchengladbach

Musikalische Leitung: Karsten Seefing
Inszenierung: Ulrich Proschka
Bühne und Kostüme: Christine Knoll
Dramaturgie: Christine Lauter

barbier.jpg

© Stutte
 
Eine haarige Angelegenheit: Almaviva hat sich in die hübsche Rosina verliebt. Und auch Rosina schwärmt für Almaviva. Soweit so gut. Leider gibt es da ein Problem: Rosinas Vormund, der gestrenge Dr. Bartolo, ist eifersüchtig, weil er selbst das Mädchen heiraten möchte. Es ist zum Haare ausraufen! Doch der pfiffige Frisör Figaro hat eine Lösung für das Problem: Mit Verkleidungen und witzigen Perücken gelingt es ihm, Dr. Bartolo auszutricksen und das Liebespaar zusammenzuführen. Aber nicht nur Figaro, auch die Kinder verhelfen der Geschichte im entscheidenden Augenblick zum guten Ausgang. Die Kinderoper Der kleine Barbier oder Eine haarige Angelegenheit wird somit nicht nur für viele zum ersten Kontakt mit der Gattung Oper, sondern vor allem zur lebendigen und eindrücklichen Begegnung mit der Welt des Theaters, des Gesangs und der Musik. mehr...


Termine:
23. Mai 2012 | 11.00 Uhr | Fabrik Heeder, Studiobühne I, Krefeld
24. Mai 2012 | 11.00 Uhr | Fabrik Heeder, Studiobühne I, Krefeld | zum letzten Mal
25. Mai 2012 | 11.00 Uhr | Fabrik Heeder, Studiobühne I, Krefeld | Vorstellung  

 



Maskerade Komische Oper in drei Aufzügen
Text von Vilhelm Andersen nach Ludvig Holberg
Musik von Carl Nielsen (1865–1931)

Erstmals am Theater Krefeld und Mönchengladbach
Musikalische Leitung: GMD Graham Jackson
Inszenierung: Aron Stiehl
Bühne: Jürgen Kirner
Kostüme: Dietlind Konold
Choreinstudierung: Maria Benyumova
Choreografie: Robert North
Dramaturgie: Ulrike Aistleitner

maskerade.jpg

© Stutte
 
Die beiden wohlhabenden Väter und Nachbarn Jeronimus und Leonard sind übereingekommen, ihre Kinder – Leander und Leonora – miteinander zu vermählen. Doch die zwei jungen Menschen, die sich nicht kennen und sich zudem bei der letzten Maskerade in (vermeintlich) andere Partner verliebt haben, leisten erbitterten Widerstand. So gelingt es Jeronimus’ Sohn Leander und dessen Diener Henrik, sich erneut – trotz strenger Bewachung – zur nächtlichen Maskerade zu schleichen. Aber da haben sie die Rechnung ohne den Vater gemacht: Um die „Bösewichter“ auf frischer Tat zu ertappen, mischt sich der Alte selbst, natürlich auch verkleidet, unter die Besucher des Maskenballs und macht gleich mehrere – liebsame und unliebsame – Entdeckunge mehr...

Termine:
29. Mai 2012 | 20.00 Uhr | Theater Krefeld, Große Bühne | Vorstellung
02. Juni 2012 | 20.00 Uhr | Theater Krefeld, Große Bühne | Vorstellung
09. Juni 2012 | 18.00 Uhr | Theater Krefeld, Große Bühne | Vorstellung
22. Juni 2012 | 20.00 Uhr | Theater Krefeld, Große Bühne | Vorstellung
24. Juni 2012 | 19.30 Uhr | Theater Krefeld, Große Bühne | Vorstellung
29. Juni 2012 | 20.00 Uhr | Theater Krefeld, Große Bühne | zum letzten Mal 



Der Ring an 1 Abend  © StutteMusik von Richard Wagner (1813–1883)
Sprechtexte von Vicco von Bülow (Loriot)
Erstmals am Theater Krefeld und Mönchengladbach
Musikalische Leitung: Graham Jackson
Sprecher: Jens Pesel


Richard Wagner hatte der Welt viel zu sagen, und seine Opern fielen dementsprechend stets sehr lang aus. Ein Umstand, der auch heute noch von so manchem Theaterbesucher gefürchtet wird. Sein Monumentalwerk Der Ring des Nibelungen bringt es auf eine Spieldauer von 16 Stunden – verteilt auf vier Tage. Ursprünglich wollte Wagner 1848 nur die Heldenoper Siegfrieds Tod komponieren, doch je intensiver er sich mit dem Sujet auseinandersetzte, desto wichtiger erschien es ihm, auch die gesamte Vorgeschichte seiner ursprünglichen Opernidee darzustellen.

derring.jpg

© Stutte

Innerhalb von 26 Jahren (!) entstanden so insgesamt vier Opernabende, die zusammen die Tetralogie Der Ring des Nibelungen bilden: Das Rheingold – Die Walküre – Siegfried – Götterdämmerung. mehr...

Termine:
22. Mai 2012 | 19.30 Uhr | Theater Krefeld, Große Bühne
21. Juni 2012 | 19.30 Uhr | Theater Krefeld, Große Bühne | zum letzten Mal in Krefeld 



 
Theater Krefeld
Theaterplatz 3
47798 Krefeld

Fabrik Heeder
Virchowstr. 130
47798 Krefeld

Theater Mönchengladbach
Odenkirchener Straße 78
41236 Mönchengladbach

www.theater-kr-mg.de


Einzelkarten und Abonnementbestellungen
Theaterkasse
Fon: 0 21 51 / 805 - 125
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Montag bis Freitag
10 – 13 und 17 – 19 Uhr,
Samstag 10 – 13 Uhr

Theaterkasse / Abobüro
Fon: 0 21 66 / 61 51 - 100
Fax: 0 21 66 / 61 51 - 103
Montag bis Freitag 10 – 13
und 17 – 19 Uhr,
Samstag 10 – 13 Uhr und
Sonntag 11 – 13 Uhr

Abendkasse
1 Stunde vor dem Konzert
Quelle: Theater Mönchengladbach / Krefeld
Fotos: © Stutte

 

  

 




































































































































Golfkurse
Golf/Aktuell/News