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PREMIERE
RAFAEL SANCHEZ ERZÄHLT: SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD
Von Rafael Sanchez & petschinka
Das Duell, die harten Männer, der Tod auf der Leinwand und die höchst lebendige Dorfschönheit Juanita. Darum kreisen die Phantasien des jungen Rafael Sanchez, den sein filmbesessener Großvater mit schöner Regelmäßigkeit ins Kino schleppt, wo zwei Mal im Monat „Spiel mir das Lied vom Tod“ über die Leinwand flimmert. Der beste Film aller Zeiten, wie der Großvater, zugleich Präsident eines Dorf-Filmclubs irgendwo in Spanien, nicht müde wird zu behaupten. Doch dann wandern die Großeltern aus, und Rafael muss das Dorf und seine große Liebe Juanita verlassen. Ihm bleiben nur Briefe, die Erinnerung an jede Szene des Films und seine Helden: an die schöne Jill, an Harmonika, den Rächer, und an den finstren Schurken Frank. In seinem Kopf verschmelzen allmählich Film und Wirklichkeit. Am Ende blickt Sanchez, inzwischen vom Kind zum Mann geworden, selbst in den Lauf eines Revolvers.
Spiel mir das Lied vom Tod. Fotos: © MEYER ORIGINALS
Mit Lisa Bihl, Linda Moran Braun, Anna Hilgedieck, Robert Oschatz, Makke Schneider
Inszenierung: Michael Mertins
Spieltermine im Mai: 2. (Premiere), 8., 9. Mai, jeweils 20 Uhr
PREMIERE
DIE VERWIRRUNGEN DES ZÖGLINGS TÖRLESS
Von Robert Musil. Eine Produktion der Literatur-Oper Köln
Veranstaltung im Rahmen von Sommerblut. Festival der Multipolarkultur
In seinem Frühwerk schildert Robert Musil, wie die Eleven eines Internats einen Mitschüler bei einem Diebstahl beobachten. Sie beschließen den Dieb in eigener Verantwortung zu erziehen, ohne sein Vergehen der Internatsleitung anzuzeigen. Unter dem Deckmantel dieser Erziehungsmaßnahmen kommt es zu sadistischen Quälereien und Misshandlungen. Der Komponist Henrik Albrecht und der Regisseur und Schauspieler Andreas Durban bringen Musils Roman als Literaturoper auf die Bühne. Diese Opernform vertont den Originaltext in seiner unverkürzten literarischen Komplexität. Gesprochene Sprache und vertonte Passagen stehen sich gleichberechtigt gegenüber. Vor den heutigen Phänomenen von Gewalt unter Jugendlichen erhält das Werk seinen aktuellen Bezug.
Komposition: Henrik Albrecht. Textfassung und Regie: Andreas Durban. Musikalische Leitung: Georg Leisse. Darsteller/Sänger: Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Spieltermine im Mai: 16. (Premiere), 17., 18., 20., 25., 28. Mai, jeweils 20 Uhr
DAS WAR ICH NICHT
Nach dem Roman von Kristof Magnusson
Bühnenbearbeitung von Inken Kautter und Werner Tritzschler
Eine Schreibblockade hindert den bereits für den zweiten Pulitzerpreis nominierten Autor Henry LaMarck daran, seinen Jahrhundertroman zu schreiben. Als das Manuskript nicht geliefert wird, reist seine Übersetzerin, Meike Urbanski, nach Chicago um sich auf die Suche nach Autor und Manuskript zu machen. Dort trifft sie auf den Börsenhändler Jasper Lüdemann, der in Henry LaMarck neue Hoffnung keimen lässt und nebenbei fast einen Börsenkrach auslöst.
In „Das war ich nicht“ zeichnet Kristof Magnusson das Bild dreier Menschen, denen es nicht gelingt, Selbstbilder und Leben miteinander in Einklang zu bringen. Mit aberwitziger Situationskomik entspinnt sich eine Geschichte um Turbulenzen an der Börse und in der Liebe.
Mit Madeleine Niesche, Bernd Rieser, Valentin Stroh. Inszenierung: Werner Tritzschler
Spieltermine im Mai: 10., 12., 30., 31. Mai, jeweils 20 Uhr
ORLANDO
Bühnenfassung von Diana Anders nach dem Roman von Virginia Woolf
Koproduktion mit dem FWT
Orlando, ein schöner, junger Mann des englischen Hochadels, durchwandert 350 Jahre der englischen und europäischen Geschichte, wechselt in der Hälfte des Lebens – ohne inneren und äußeren Schaden zu nehmen – das Geschlecht und führt fortan als Lady Orlando eine ebenso hochkarätige Existenz. Viele Schauplätze – vom elisabethanischen Hof über das türkische Konstantinopel bis hin zum märchenhaften Schloss Orlandos – bilden die Kulisse für dieses einzigartige, abenteuerliche Leben, das Virginia Woolf mit bezaubernder Leichtigkeit und feiner Komik in einem ihrer berühmtesten Romane beschrieben hat. So führt sie den einstigen Günstling der Königin Elisabeth I. locker bis in die Moderne und huldigt mit dieser Biographie einer Nachfahrin der legendären Regentin: Vita Sackville-West. Es ist – bei aller Distanz – auch eine umwerfende Liebeserklärung an die Freundin und Dichterkollegin. Mit Barbara Kratz. Bühnenfassung/Regie: Diana Anders
Foto: Meyer´s Original
Spieltermine im Mai: 3., 4., 5. Mai, jeweils 20 Uhr
DIE FROMME HELENE
One-Woman-Show mit Barbara Kratz nach der berühmten Bildergeschichte von Wilhelm Busch. Bearbeitung und Inszenierung: Diana Anders
"Solang wir jung sind, Madame..." singt Theo Eufel dem Publikum keck entgegen und präsentiert demselben, dass Wilhelm Busch mit seiner Geschichte von der "Frommen Helene" auch heute noch hochaktuell ist. Das Spektakel um Helene wird gewürzt mit deftigen Kommentaren, frechen Liedern, Schlagern und aktuellen Songs. Barbara Kratz spielt in dieser Inszenierung alle und alles: Helene, Vetter Franz, Onkel Nolte und viele andere Figuren.
Der FWT-Dauerbrenner "Die fromme Helene" feiert 2012 sein 10jähriges Jubiläum! Schauspielerin Barbara Kratz hat seit der Premiere der Koproduktion mit dem FWT im Februar 2002 tausende Zuschauerinnen und Zuschauer im FWT und auf Gastspiel mit ihrer One-Woman-Show begeistert.
Mit Barbara Kratz. Bühnenfassung/Regie: Diana Anders.
Jubiläumsvorstellung im Mai: 6. Mai, 20 Uhr
PREMIERE
ENDSPIEL//EINSTÜRZENDE ARCHIVE
Von Samuel Beckett/ Patrick Reichert-Young
24. Jahresproduktion der theatergruppe köln der Jungen Theatergemeinde
24 junge Künstler verschiedener Medienrichtungen haben sich zusammengefunden, um Becketts "Endspiel" für sich zu entdecken und das Werk aus dem Blickwinkel einer multimedialen Generation heraus aufzubrechen. Zusammen mit der in das Stück verschränkten Film-Installation "Einstürzende Archive" entsteht der Blick auf einen Beckett, der die Welt auf der Bühne nicht untergehen lässt, ohne eine Vielzahl neuer Welten zum Spielen dazulassen.
Mit Jonas Nicola Drouvé, Valentin Schwerdfeger, Müjdat Yüksel, Marie Neuhalfen, Olivia Gajetzki, Lisa Scharer, Nadine Menz, Faraz Shariat. Regie/Konzept: Patrick Reichert-Young. Dramaturgie/ Produktionsleitung Film: Caroline Beuser. Filmregie: Florian Baar. Fotoregie: Raffaele Horstmann. Musikregie: Hannah Schwegler. Kostümbild: Thomas Rodehuth
Spieltermine im Mai: 23. (Premiere), 24. Mai, jeweils 20 Uhr
Foto: © Raffaele Horstmann
DU BIST MEINE MUTTER
Von Joop Admiraal
Eine Produktion von movingtheatre.de
Veranstaltung im Rahmen von Sommerblut. Festival der Multipolarkultur
Im Pflegeheim besucht der Schauspieler Joop seine völlig aufgelöste Mutter. Sie will ihrem Leben ein Ende machen, denn sie leidet an Alzheimer. Die beiden machen einen Spaziergang im Park und sprechen über Familie, Alter, Natur, Tod, Euthanasie und über ihr Verhältnis zueinander. Bei Pudding und Kakao schlagen wie Blitze Lebensfragmente ein. Doch immer wieder bremst Mutters Vergesslichkeit. Nachdem seine Mutter gestürzt ist, setzt Joop sich mit ihrem nahenden Tod auseinander.
Mit Achim Conrad. Inszenierung: Bernd Sass
Spieltermin im Mai: 26. Mai, 20 Uhr
KULTURCAFÉ
für Besucher des Sommerblut-Kulturfestivals
Gedankenaustausch und Gespräch über die kulturelle Teilhabe von Menschen mit Demenz.
Perspektiven und Erfahrungen zum Thema. Am Samstag, 26. Mai, von 11- 13 Uhr
im Foyer des Freien Werkstatt Theaters. Der Eintritt ist frei.
MUSIKALISCHE STADTGESCHICHTEN II
Urkölsche Lieder mit Günter Schwanenberg
Die Reise zu den Wurzeln des kölschen Liedguts geht weiter! Günter Schwanenberg gibt neue Einblick in Archive, alte Liedersammlungen, Zeitschriften, fliegende Blätter und unveröffentlichte Manuskripte, immer auf der Suche nach Geschichten aus der Geschichte seiner Heimatstadt Köln in alten Volks- und Karnevalsliedern. Man hört vom Alltag der kleinen Leute und von großen Erfindungen, der Politik und der Gesellschaft Kölns im 19. Jahrhundert. Und natürlich auch vom Karneval, der bereits damals Motor, Mentor und Mäzen dieser Lieder war. Urkölsche Lieder – zu 100 Prozent über 100 Jahre gereift!
Termin im Mai: 13. Mai, 19 (!!) Uhr
JA, WAS IST DAS ALTER!
Mit dem FWT-Altentheaterensemble
Eine Revue über das Älterwerden und Altsein zeigt das Altentheaterensemble mit seinen Darstellern im Alter von 65 bis 95 Jahren mit Szenen aus den Stücken „Alle Tage Sonntag“, „Ewig jung“ und „Wir, die Alten!“
Stückentwicklung und Inszenierung: Ingrid Berzau und Dieter Scholz mit dem FWT-Altentheaterensemble
Spieltermine im Mai:
9. Mai, 15 Uhr; 30. Mai, 11 Uhr; 31. Mai, 14.30 Uhr
EIN FREUND ZUM FRÜHSTÜCK
Theaterstück von Svetlana Fourer für Kinder ab 4 Jahren
Fuchskind Viki soll üben, wie man Kaninchen fängt. Da kommt das kleine Kaninchen Miki gerade recht, das Mutter Fuchs des Nachts im Wald gefangen hat. Doch Vikis Trainingsstunde mit Miki geht anders aus als die Fuchsmutter es sich vorgestellt hat.
Eine Geschichte über Feindschaft und Freundschaft, über Neugier und Ängste.
Mit Anna Hilgedieck und Eva Kristina Korte. Regie: Svetlana Fourer. Musik: Matthias Bernhold
Spieltermine im Mai: 6. und 13. Mai, jeweils 16 Uhr
Ein Freund zum Frühstück, Urhebervermerk: Freies Werkstatt Theater
Termine Juni / Juli 2012
RAFAEL SANCHEZ ERZÄHLT: SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD
Von Rafael Sanchez & Petschinka
Das Duell, die harten Männer, der Tod auf der Leinwand und die höchst lebendige Dorfschönheit Juanita. Darum kreisen die Phantasien des jungen Rafael Sanchez, den sein filmbesessener Großvater mit schöner Regelmäßigkeit ins Kino schleppt, wo zwei Mal im Monat „Spiel mir das Lied vom Tod“ über die Leinwand flimmert. Der beste Film aller Zeiten, wie der Großvater, zugleich Präsident eines Dorf-Filmclubs irgendwo in Spanien, nicht müde wird zu behaupten. Doch dann wandern die Großeltern aus, und Rafael muss das Dorf und seine große Liebe Juanita verlassen. Ihm bleiben nur Briefe, die Erinnerung an jede Szene des Films und seine Helden: an die schöne Jill, an Harmonika, den Rächer, und an den finstren Schurken Frank. In seinem Kopf verschmelzen allmählich Film und Wirklichkeit. Am Ende blickt Sanchez, inzwischen vom Kind zum Mann geworden, selbst in den Lauf eines Revolvers.

Spiel mir das Lied vom Tod. Fotos: © MEYER ORIGINALS
Mit Lisa Bihl, Linda Moran Braun, Anna Hilgedieck, Robert Oschatz, Makke Schneider
Inszenierung: Michael Mertins
Spieltermine im Juni: 8., 9., 27., 28. Juni, jeweils 20 Uhr und
Spieltermine im Juli: 5., 6., 7., 12., 13., 14., 19., 20., 21., 26., 27., 28. Juli, jeweils 20:30 (!!!) Uhr (Achtung: die Sommertheater-vorstellungen im Juli beginnen um 20:30 Uhr!)
DAS WAR ICH NICHT
Nach dem Roman von Kristof Magnusson
Bühnenbearbeitung von Inken Kautter und Werner Tritzschler
Eine Schreibblockade hindert den bereits für den zweiten Pulitzerpreis nominierten Autor Henry LaMarck daran, seinen Jahrhundertroman zu schreiben. Als das Manuskript nicht geliefert wird, reist seine Übersetzerin, Meike Urbanski, nach Chicago um sich auf die Suche nach Autor und Manuskript zu machen. Dort trifft sie auf den Börsenhändler Jasper Lüdemann, der in Henry LaMarck neue Hoffnung keimen lässt und nebenbei fast einen Börsenkrach auslöst. In „Das war ich nicht“ zeichnet Kristof Magnusson das Bild dreier Menschen, denen es nicht gelingt, Selbstbilder und Leben miteinander in Einklang zu bringen. Mit aberwitziger Situationskomik entspinnt sich eine Geschichte um Turbulenzen an der Börse und in der Liebe.

Das war ich nicht, Urhebervermerk: © MEYER ORIGINALS
Mit Madeleine Niesche, Bernd Rieser, Valentin Stroh. Inszenierung: Werner Tritzschler
Spieltermine im Juni: 6., 7., 21., 22., 29., 30. Juni, jeweils 20 Uhr
ORLANDO
Bühnenfassung von Diana Anders nach dem Roman von Virginia Woolf
Koproduktion mit dem FWT Orlando, ein schöner, junger Mann des englischen Hochadels, durchwandert 350 Jahre der englischen und europäischen Geschichte, wechselt in der Hälfte des Lebens – ohne inneren und äußeren Schaden zu nehmen – das Geschlecht und führt fortan als Lady Orlando eine ebenso hochkarätige Existenz. Viele Schauplätze – vom elisabethanischen Hof über das türkische Konstantinopel bis hin zum märchenhaften Schloss Orlandos – bilden die Kulisse für dieses einzigartige, abenteuerliche Leben, das Virginia Woolf mit bezaubernder Leichtigkeit und feiner Komik in einem ihrer berühmtesten Romane beschrieben hat. So führt sie den einstigen Günstling der Königin Elisabeth I. locker bis in die Moderne und huldigt mit dieser Biographie einer Nachfahrin der legendären Regentin: Vita Sackville-West. Es ist – bei aller Distanz – auch eine umwerfende Liebeserklärung an die Freundin und Dichterkollegin. Mit Barbara Kratz. Bühnenfassung/Regie: Diana Anders
Foto: Meyer´s Original
Spieltermine im Juni: 1., 2., 15., 16. Juni, jeweils 20 Uhr
BENEFIZ-JEDER RETTET EINEN AFRIKANER
Satire von Ingrid Lausund
Fünf Schauspieler proben eine Wohltätigkeits-veranstaltung für eine Schule in Afrika. Während sie versuchen, den perfekten Rahmen abzustecken, um die Spendenbereitschaft des Publikums zu erhöhen, stolpern sie über die Finessen der political correctness und über die eigenen Eitelkeiten. Wer erhält den größten Redeanteil? Darf Elend ausgestellt werden, um höhere Einnahmen zu erzielen, und wo beginnt eigentlich Rassismus? Über Umwege offenbart hier der Blick auf den eigenen Bauchnabel die ganze Welt.Mit Rolf Berg, Oliver Dupont, Anna Hilgedieck, Claudia Holzapfel, Torben Krämer. Inszenierung und Ausstattung: Folke Braband. Regiemitarbeit: Dominik Paetzholdt

Benefiz, Urhebervermerk: © MEYER ORIGINALS
Spieltermine im Juni: 25., 26. Juni, jeweils 20 Uhr
ENDSPIEL//EINSTÜRZENDE ARCHIVE
Von Samuel Beckett/ Patrick Reichert-Young
24. Jahresproduktion der theatergruppe köln der Jungen Theatergemeinde
24 junge Künstler verschiedener Medienrichtungen haben sich zusammengefunden, um Becketts "Endspiel" für sich zu entdecken und das Werk aus dem Blickwinkel einer multimedialen Generation heraus aufzubrechen. Zusammen mit der in das Stück verschränkten Film-Installation "Einstürzende Archive" entsteht der Blick auf einen Beckett, der die Welt auf der Bühne nicht untergehen lässt, ohne eine Vielzahl neuer Welten zum Spielen dazulassen.

Foto: © Raffaele Horstmann
Mit Jonas Nicola Drouvé, Valentin Schwerdfeger, Müjdat Yüksel, Marie Neuhalfen, Olivia Gajetzki, Lisa Scharer, Nadine Menz, Faraz Shariat. Regie/Konzept: Patrick Reichert-Young. Dramaturgie/ Produktionsleitung Film: Caroline Beuser. Filmregie: Florian Baar. Fotoregie: Raffaele Horstmann. Musikregie: Hannah Schwegler. Kostümbild: Thomas Rodehuth
Spieltermine im Juni: 12., 13., 14. Juni, jeweils 20 Uhr
ÜBERdasLEBEN
Von Beate Albrecht. Ein Theater/Musik/Tanz Projekt für Zuschauer ab 11 Jahren
Bei Hitlers Machtübernahme 1933 ist Anni neun Jahre alt. Sie, ihre Freunde und ihre Eltern geraten mehr und mehr in den Strudel von Ideologie, Terror, Angst und Schrecken. Anni schließt sich einer Gruppe von Jugendlichen an, die auf den Drill der Hitlerjugend keine Lust hat.
Eine Produktion von movingtheatre.de (Köln), theaterspiel (Witten), theater-machen (Berlin) und den Duisburger Philharmonikern in Kooperation mit dem SOMMERBLUT KULTURFESTIVAL (Köln), dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, dem Freundschaftsverein Tczew-Witten e.V. und dem VVN-BdA e.V. Gefördert vom Kulturamt Köln, der Bezirksregierung Arnsberg/Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, dem Kulturforum Witten und der Rudolf Augstein Stiftung.
Mit Beate Albrecht, Kevin Herbertz, Kirsten Mohri, Ivica Novakovic, Florian Walter
Komposition: Matthias Schlothfeldt. Regie: Achim Conrad. Bewegungsregie: Emanuele Soavi. Kostüme: Theresa Mielich
Spieltermine im Juni: 23., 24. Juni, jeweils 18 (!!!) Uhr
Lyrikreihe. Eine Veranstaltung der Rose Ausländer Stiftung mit dem FWT
DIE SONNE UMARMEN
1000 Jahre deutschsprachige Lyrik von Frauen
Deutschsprachige Lyrikerinnen in einer Matineenreihe mit Lesung, Vortrag und musikalischem Programm. Es moderiert Helmut Braun (Rose Ausländer Stiftung).
Diesmal: Helmut Braun stellt Leben und Werk der Dichterin Karoline von Günderrode vor. Anja Lais liest Gedichte der Lyrikerin. Dom Daun (Harfe) umrahmt die Veranstaltung musikalisch.
Lyrikmatinee im Juni: 3. Juni, 11:30 Uhr
„DAS IST DER TAG, VON DEM IHR NOCH EUREN ENKELKINDERN ERZÄHLEN WERDET“
Hier laufen Sie wieder: Jana, Rebecca und Amelie, die Top Model-Finalistinnen vom vergangenen Jahr. Die Namen wechseln, die Show bleibt. Das Top Model Warm-up im Freien Werkstatt Theater - einen Tag vor dem Finale 2012. Das Wortprotokoll des Top Model-Finales von 2011 als Theaterevent.
Termin: Mittwoch, 6. Juni, 22:30 (!!!) Uhr (Achtung: besondere Anfangszeit!)
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