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Theater: Rheinisches Landestheater , Neuss |
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Vielfalt und Qualität
Das Rheinische Landestheater ist heute das größte reisende Schauspieltheater in Nordrhein-Westfalen. Als Landestheater versorgt es nicht nur die Stadt Neuss, sondern auch theaterlose Städte in ganz Nordrhein- Westfalen mit qualitativ hochwertigen und künstlerisch anspruchsvollen Theateraufführungen. Mit einem sorgfältig ausgewählten, jungen und spielfreudigen Ensemble erzielt es auch überregional immer mehr Erfolge. |
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P. Märthesheimer / P. Fröhlich nach dem Drehbuch für Rainer Werner Fassbinder
Lola
Liebe und Intrigen im Wirtschaftswunderland
Eine deutsche Kleinstadt im Wirtschaftswunderrausch der späten 50er Jahre. Der Baulöwe Schuckert hat sich mit den Politikern und Honoratioren der Gemeinde verbündet, um seinen Profit zu optimieren. Man trifft sich regelmäßig in der Villa Fink, einem plüschigen Etablissement, in dem auch Schuckerts Geliebte Lola als Showgirl auftritt. Als der neue Baudezernent von Bohm ankündigt, den Sumpf trocken legen zu wollen und Disziplin und Ordnung einziehen zu lassen, herrscht Aufregung im Stadtrat. Doch von Bohm verliebt sich ausgerechnet in Lola und liefert Schuckert damit eine Steilvorlage, ihn ruhig zu stellen. mehr...
Termine
Do, 14.06.12, 20.00 Uhr Bürgerhaus Hürth / Hürth
Michael Cooney
Cash - Und ewig rauschen die Gelder
Das Sozialamt hat dich lieb
Eric steckt in der Klemme: Seit zwei Jahren ist er arbeitslos, ohne dass seine Frau Linda auch nur das Geringste ahnt. Eigentlich kein Problem, denn Eric hat im Sozialsystem eine einträgliche Lücke entdeckt, die ihn finanziell absichert: Monat für Monat kassiert er Sozialhilfe im Namen seines Untermieters, der bereits vor Jahren ausgewandert ist. Doch einmal auf den Geschmack gekommen, erfindet Eric weitere lukrative Hausbewohner mit den unterschiedlichsten Ansprüchen an das Sozialsystem. Und so füllt er immer neue Antragsformulare aus, um die Segnungen des Sozialstaates empfangen zu können.mehr...
Termine
Sa, 26.05.12, 19.30 Uhr Teo Otto Theater / Remscheid
Sa, 23.06.12, 19.30 Uhr Theater Solingen / Solingen
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Arthur Schnitzler
Liebelei
Männer lieben anders – Frauen auch

Christine glaubt an die große Liebe. Sie meint es ganz und gar ernst mit Fritz. Der allerdings sieht die Dinge lockerer. Er hat eine Affäre mit einer verheirateten Frau. Um ihn von dieser hochgefährlichen Liaison abzulenken, hat sein Freund Theodor zum stimmungsvollen Abendessen mit Christine und ihrer leichtlebigen Freundin Mizi geladen. Währenddessen taucht jedoch der betrogene Ehemann auf und fordert Fritz zum Duell. Vor Christine verheimlicht Fritz sein Doppelleben und die gefährliche Situation, in die er sich gebracht hat. So erfährt sie erst nach dem Duell, bei dem Fritz tödlich verwundet wird, die ganze Wahrheit. Arthur Schnitzler lässt in seinem 1895 uraufgeführten Stück Liebeskonzeptionen aufeinanderprallen, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Mit ihrer unbedingten Art zu lieben verzweifelt Christine am Ende, aber sie stellt auch die Erbärmlichkeit derer bloß, die sich in Lüge und Selbstbetrug verstrickt haben. LIEBELEI wurde 1958 mit Romy Schneider als Christine und Alain Delon als Fritz verfilmt.
Premiere am 28.01.2012, Schauspielhaus
weitere Termine
Do, 24.05.12, 20.00 Uhr Schauspielhaus Abo
Mi, 30.05.12, 19.30 Uhr Bürgerhaus Radevormwald / Radevormwald
Do, 07.06.12, 18.00 Uhr Teo Otto Theater / Remscheid
John von Düffel nach William Shakespeare
Sieben Sonette
Über das Suchen und Finden der Liebe

Auf einem Sektempfang läuft Fabian seinem einstigen Schulfreund Mark in die Arme. Ihre Lebens- und Liebesphilosophien könnten kaum unterschiedlicher sein: Fabian hat früh geheiratet und wohnt mit Frau und Tochter gutbürgerlich in einem Vororthaus. Mark hat wechselnde Affären. Zurzeit ist er mit der erheblich jüngeren Praktikantin Ariane liiert. Bereits zu Schulzeiten konnte Mark jedes Mädchen haben, sogar Fabians heutige Frau Katharina, wie dieser jetzt zu erfahren glaubt. Und noch etwas verbindet die beiden Männer: Ihren Beziehungen droht das Aus. In beiden Fällen ist jedoch das letzte Wort noch nicht gesprochen. Ausgehend von sieben Sonetten William Shakespeares und ihren erotisch-rätselhaften Fährten lässt John von Düffel einen Reigen über die Liebe entstehen – eine Reise durch ihre Utopien und Realitäten, die mal tragisch und mal überaus komisch ist.
Premiere am 09.03.2012, Schauspielhaus
Sa, 02.06.12, 20.00 Uhr Schauspielhaus
William Shakespeare
Das Wintermärchen
Blind vor Liebe - rasend vor Eifersucht

Im eifersüchtigen Wahn bezichtigt König Leontes von Sizilien seine Frau Hermione, ihn mit seinem Freund Polixenes, dem König von Böhmen, zu betrügen. Hermione wird ins Gefängnis geworfen, die gerade geborene Tochter von Leontes nicht anerkannt. Er lässt das Kind an einem fremden Strand aussetzen. Zornig weist der König selbst den Orakelspruch aus Delphi zurück, der ihn als eifersüchtigen Tyrannen brandmarkt, der ohne Erbe bleiben werde, so lange das, was verloren ging, nicht wieder gefunden wird. Da erreicht ihn die Nachricht vom plötzlichen Tod seines kleinen Sohnes Mamilius. Hermione bricht zusammen und stirbt scheinbar vor Trauer. Die schweren Schicksalsschläge bringen Leontes zu der Einsicht, dass er selbst es war, der alles, was er liebte, zerstört hat. Doch 16 Jahre müssen noch ins Land gehen, bevor – wie im Märchen – die Geschichte an ein glückliches Ende gelangt. Shakespeares Romanze erzählt von der zerstörerischen Kraft der Eifersucht und wie sie durch die unbeirrbar Liebenden und den Aufbruch einer neuen Generation überwunden wird.
Premiere am 24.03.2012, Schauspielhaus
weitere Termine
Fr, 15.06.12, 20.00 Uhr Schauspielhaus Abo
Carlo Goldoni
Liebe macht erfinderisch
Eine Frau steckt alle in die Tasche

Rosaura ist auf dem Kriegspfad: Nachdem sie sich mit dem Studenten Florindo auf eine Affäre eingelassen hat, lässt dieser sie eiskalt fallen, obwohl er ihr die Ehe versprochen hat. Nun hat sich Rosaura inkognito bei Florindos ahnungsloser Familie in Bologna eingeschlichen, um Florindo doch noch zur Einhaltung seines Versprechens zwingen zu können. Als überaus fleißige und nie um einen guten Rat verlegene Kammerzofe macht sie sich allen Familienmitgliedern unentbehrlich: Sei es, dass sie der Tochter des Hauses hilft, heimlich Liebesbriefe zu schreiben, oder dem Dottore, Florindos Vater, juristische Kniffe für seinen Rechtsstreit zeigt. Als Florindo nach Hause zurückkehrt, ist Rosaura bereits die heimliche Herrin im Haus. lorindo fühlt sich von Rosauras Anwesenheit völlig überrumpelt, zumal er bereits seine nächste Geliebte Isabella – in Männerkleidung getarnt – im Schlepptau hat. Als die eifersüchtige Rosaura droht, Isabella auffliegen zu lassen und der Dottore plötzlich verkündet, er wolle Rosaura zur Frau nehmen, scheint das Chaos perfekt. Eine spritzig-leichte Sommerkomödie!
Premiere am 12.05.2012, Schauspielhaus
Di, 22.05.12, 20.00 Uhr Schauspielhaus
Mi, 23.05.12, 20.00 Uhr Josef-Kohlmaier-Halle / Limburg an der Lahn
Fr, 25.05.12, 20.00 Uhr Schauspielhaus
So, 03.06.12, 18.00 Uhr Schauspielhaus
So, 10.06.12, 14.00 Uhr Schauspielhaus
Mi, 13.06.12, 20.00 Uhr Schauspielhaus
Sa, 16.06.12, 20.00 Uhr Schauspielhaus
Mi, 20.06.12, 20.00 Uhr Freilichtbühne der Stadt Zons / Dormagen
Do, 21.06.12, 20.00 Uhr Schauspielhaus
Hiob
Joseph Roth / Fassung von Koen Tachelet
Glauben über alle Zweifel hinweg

„Hiob“, eine Familiensaga, die kurz vor dem Ersten Weltkrieg beginnt, gilt als Joseph Roths berühmtester Roman. Joseph Roth verschränkt die biblische Geschichte von Hiob, dem Gott ohne Grund alles nimmt, mit dem Schicksal des Menschen in der modernen Welt, der seine Kinder, seine Frau und seine Heimat verliert. Was Mendel Singer, dem Dorfschullehrer aus Ostgalizien, widerfährt, ist ein Märchen, eine Heilsgeschichte wie die von Hiob, den Gott lehren wollte, dass Leiden und Entbehrungen nie sinnlos sind. Alles beginnt mit der Geburt des vierten Kindes, Menuchim, das an Epilepsie leidet. In die Ehe zwischen Mendel Singer und seiner Frau Deborah zieht Entfremdung ein. Ist das behinderte Kind eine Prüfung oder Strafe Gottes? Auch die drei anderen Kinder bereiten Sorgen: Der älteste Sohn meldet sich freiwillig zum Militär, der zweite wandert nach Amerika aus, die Tochter Mirjam lässt sich mit Kosaken ein. Die Lebensumstände der Familie werden immer schwieriger, so dass sich Mendel und Deborah entschließen, mit Mirjam zum Sohn Sam nach Amerika zu ziehen und den behinderten Menuchim zurückzulassen. Doch Sam fällt im Ersten Weltkrieg, der älteste Sohn ist als vermisst gemeldet, Mirjam wird verrückt und Deborah stirbt vor Kummer. Nachdem Mendel alles ertragen hat und im Glauben unerschütterlich geblieben ist, beginnt er nun, an Gott zu zweifeln. Erst ein Wunder, an das niemand geglaubt hätte, bringt die Wendung der Geschichte und seinen jüngsten Sohn zu ihm zurück.
Verfügbar ab 15. September 2012
Noah und der grosse Regen
Franziska Steiof
Alle an Bord?

Frau und Herr Noah spielen eine unvorstellbar alte Geschichte. Eine Regengeschichte. Und während sie so erzählen, oder eigentlich noch bevor sie richtig damit angefangen haben, geraten sie in Streit. Beide wollen Gott sein. Und weil Frau Noah den Streit gewinnt, darf sie den großen Regen schicken. Den großen Regen, der alles, was nicht nietund nagelfest ist, wegschwemmen soll. Und plötzlich haben Herr und Frau Noah alle Hände voll zu tun. Sie müssen ein Schiff bauen und von jeder Tiersorte ein Paar retten. Sogar Regenwürmer, glibbschige Fische und Spi-spi-spinnen. Viel Zeit bleibt nicht bis zur großen Flut. Das Stück erzählt, warum es heute keine Quilks mehr gibt, dafür aber ganz viele Hasen. Unterhaltsam und spielerisch wird der alte biblische Mythos den kleinen Zuschauern nahe gebracht.
Verfügbar ab 23. September 2012
Auszeit! Ein musikalischer Seelenritt
Walter Kiesbauer / Kai Wolters
Pilgern bis ans Ende der Welt

Spätestens seit Hape Kerkelings Erfahrungsbericht „Ich bin dann mal weg“ ist das Pilgern in aller Munde und fast zum Volkssport geworden. Viele träumen davon, einmal den Jakobsweg zu laufen, nur wenige tun es – wir schicken acht Schauspieler und eine fünfköpfi ge Live-Band auf den Weg. Angetrieben von der Lust am Abenteuer und der Sehnsucht nach Veränderung begegnen sich auf dem Pilgerpfad Menschen, die sich sonst vielleicht nie getroffen hätten. Unterschiedliche Beweggründe und Erwartungshaltungen prallen aufeinander. Doch was verbirgt sich hinter der Suche nach Erkenntnis? Die Pilger erleben auf dem Weg zu ihrem Selbst Haarsträubendes, Erheiterndes und Trostloses. Glücksgefühle und völlige Erschöpfung gehen miteinander einher. In AUSZEIT! wird die Kraft der Musik dazu beitragen, die Gefühls-, Körper- und Seelenzustände der Pilger pointiert zum Ausdruck zu bringen. Dafür schöpft das Autorenteam aus einem reichhaltigen Vorrat von mehr und weniger bekanntem Liedgut, neu arrangiert und bearbeitet. Von Soul und R&B-Klängen Xavier Naidoos („Dieser Weg“) über Titel aus dem Repertoire der Pet Shop Boys („Go West“) oder Evergreens von Nancy Sinatra („These Boots are made for walking“) bis hin zum berühmten Wagnerschen Pilgerchor aus der Oper „Tannhäuser“ wird kaum eine Musikrichtung ausgelassen, um Läuterung zu bewirken. Der Weg ist lang und die Frage ist: Schaffen sie den Weg, oder schafft er sie?
Verfügbar ab 28. September 2012
Pinocchio
Nach Carlo Collodi
Lügen haben lange Nasen

Geppetto fi ndet eines Tages ein außergewöhnliches Stück Kirschholz, das sprechen kann und außerdem kitzelig ist. Er schnitzt daraus eine Marionette, die er Pinocchio nennt und als Sohn anerkennt. Pinocchio soll wie alle anderen Kinder zur Schule gehen, doch kommt er dort niemals an. Stattdessen spielt er in einem Puppentheater und verdient mit seiner ersten Lüge fünf Goldstücke. Da wächst seine Nase beim Lügen ein kleines Stück. Fuchs und Katze haben es auf seine Goldstücke abgesehen und raten ihm, sie zwecks Vermehrung auf dem Wunderacker zu vergraben. Als Pinocchio wiederkommt, sind die Goldstücke gestohlen. Bei der Polizei wirkt er nicht besonders überzeugend und wird selber ins Gefängnis gesteckt. Dort trifft er auf eine sprechende Grille, die ihn an Geppetto erinnert. Doch die kleine Holzfi gur mit der langen Nase muss noch viele Abenteuer bestehen, im Spielzeugland und im Walfi schbauch landen, bevor sie ihren Ziehvater wieder trifft und ihr größter Wunschtraum in Erfüllung geht: Endlich ein richtiger Junge aus Fleisch und Blut zu werden!
Verfügbar ab 4. November 2012
West-östlicher Divan
Johann Wolfgang Goethe
Wie sich Orient und Okzident berühren
„Nord und West und Süd zersplittern, Throne bersten, Reiche zittern: Flüchte du, im reinen Osten atriarchenluft zu kosten, Unter Lieben, Trinken, Singen Soll dich Chisers Quell verjüngen.“ J. W. Goethe, West- östlicher Divan, HEGIRE Im Alter von 65 Jahren las Goethe erstmals Gedichte des persischenDichters Hafi s, den er sehr bewunderte. Sein West- östlicher Divan ist ein poetisches Zwiegespräch über die Länder, Religionen und Jahrhunderte hinweg. West-östlich bedeutet deutsch-orientalisch, lateinisch-arabisch und christlich-muslimisch. In zwölf Kapiteln komponiert Goethe einen Reigen aus Liebeslyrik, Rätseln, Balladen, mystischen Gedichten und Refl exion über die Poesie und den schöpferischen Prozess. Hinter den Stimmen der Liebenden Jussuf und Suleika verbergen sich Goethe und die junge Bankiersgattin Marianne von Willemer, in die er verliebt ist, die aber unerreichbar zu sein scheint. So ist der West-östliche Divan auch eine ganz persönliche Liebesbotschaft in Gedichtform. Geradezu visionär ist Goethes DIVAN in seinem vorurteilsfreien Dialog, den er mit der reichen Kultur des Orients beginnt, sich annähernd über Gebräuche, Gedichte und religiöse Ideen. Diesen Geist des Zuhörens und Einander-Antwortens nimmt der Theaterabend auf und führt ihn spielerisch weiter bis ins Heute.
Verfügbar ab 9. November 2012
Don Camillo und Peppone
Gerold Theobalt nach Giovannino Guareschi
Glauben mit Herz und Faust
Der streitbare, bauernschlaue Priester Don Camillo und sein ewiger Kontrahent, der kommunistische Bürgermeister Peppone, liefern sich in der italienischen Provinz einen erbitterten Glaubenskampf. Peppone hat gerade die Gemeindewahl gewonnen und will nun auch noch seinen Sohn auf den Namen Lenin taufen lassen. Das geht Don Camillo zu weit. Er krempelt die „Talarärmel“ hoch und rüstet zum Angriff. Dabei hat er im gekreuzigten Jesus einen starken Verbündeten und strengen Richter. Hinter den Schlägen und bissigen Worten verbirgt sich widerwillige gegenseitige Zuneigung der beiden Raubeine, und am Ende ihrer Auseinandersetzungen müssen sie erkennen, dass sie einander ähnlicher sind, als sie es wahrhaben wollen. Die turbulenten Geschichten um DON CAMILLO UND PEPPONE wurden zwischen 1952 und 1965 mit Fernandel als Don Camillo und Gino Cervi als Peppone verfi lmt.
Verfügbar ab 17. November 2012
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Das Rheinische Landestheater Neuss
Oberstr. 95
41460 Neuss
Tel.: 02131 - 26 99 -0
Fax: 02131 - 26 99 -13
E-Mail:
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www.rlt-neuss.de
Theaterkasse im Schauspielhaus (unteres Foyer)
Tel.: 02131 - 26 99 33
E-Mail:
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Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 9.00 - 18.30 Uhr
Sa: 9.00 - 14.00 Uhr
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Quelle/Fotos: Rheinisches Landestheater
Poster Schuster Thomsen Röhle communication, Düsseldorf.
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